Unter Medien

Im medienkritischen Podcast beleuchten die Medienmacher Jakob und Jan aktuelle und vergangene Medienkonzepte und Medienerzeugnisse. Immer mit dabei: Die Bürgermedien und die Medienorientierung, um die Funktion und Wirkung von Medien zu erklären und zu verstehen. Vom Formatradio über lineares Fernsehen bis zu YouTube, von ARD über RTL bis zu Rezo – Jakob und Jan analysieren ehrlich, fair und mit entspannter Ernsthaftigkeit.

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Die Macher

Das Foto zeigt Jakob Töbelmann, der vor einem Mikrofon sitzt und nach rechts schaut.

Jakob Töbelmann

Jakob ist Mediengestalter Bild und Ton und derzeit als Produzent in der digitalen Lehre tätig. Seine Vorliebe für journalistische Formate hat er unter anderem seinem jahrelangen politischen Engagement und einem endlosen Studium der Politikwissenschaft zu verdanken. Das nötige technische Rüstzeug konnte er dann in den Bürgermedien erlernen.

Das Foto zeigt Jan Leye, der ein Mikrofon in der Hand hält und spricht. Er sitzt auf einem Sofa und schaut nach links.

Jan Leye

Jan ist Meister der Medienproduktion Bild und Ton und neben ungelenken Berufsbildbezeichnungen mag er außerdem das Münsterland, in dem er seit über zehn Jahren arbeitet und lebt. Hat noch vor dem Abitur die Anfänge von YouTube miterlebt und ist seitdem begeisterter Anhänger der Bürgermedien, in denen er auch beruflich sozialisiert wurde.

Unterstützer*innen

  • Vielen Dank an das Bennohaus in Münster, das uns als ehemalige Wirkungsstätte bis zur Silberhochzeit gehostet und mit Technik und Menschen unterstützt hat. Die wahrscheinlich beste Bürgermedieneinrichtung der Welt.
  • Danke an Mareike für das Einsprechen zahlreicher Zitate und das regelmäßige, ausführliche Feedback, insbesondere zu neuesten Nicolas-Cage-Filmen.

  • Danke an Finn, dessen mündliches Feedback und ungeduldiges Warten auf neue Episoden dem Produktionstempo sehr dienlich sind.

  • Danke an die weiteren Vorleser*innen, insbesondere Alex, und alle Gäste, die wir bislang empfangen durften und noch empfangen dürfen!
  • Und natürlich: Danke an alle Zuhörer*innen, die uns als stille Konsument*innen oder aktive Feedbacker*innen begleiten. Das macht Spaß!